Case Study StudienStiftungSaar

Online-Bewerberportal fördert gerechte Vergabe von Stipendien

Durch die Entwicklung eines Intrexx Online-Bewerberportal der StudienStiftungSaar konnten diese Anforderungen realisiert werden. Neben der Entwicklung von entsprechenden Applikationen der Stammdatenverwaltung und der elektronischen Anmeldung von Bewerbern sowie der Implementierung eines Registrierungsprozesses für Benutzerkonten mussten dazu auch bestehende Textinhalte von der vorherigen Webseite in das zu entwickelnde Intrexx-Portal migriert werden. Ausgehend von der bestehenden Internetpräsenz der StudienStiftungSaar wurde für das Intrexx-Portal ein entsprechendes Layout entwickelt und umgesetzt. Über das geschaffene Portal wird die Vergabe von derzeit 66 verschiedene Stipendien verwaltet.

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Case Study Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Elektronischer Medikationsplan in Rheinland-Pfalz

Der Wechsel von Patienten zwischen stationären Klinikaufenthalten und der Versorgung durch niedergelassene Ärzte ist häufig mit Änderungen der Arzneimitteltherapie verbunden. Der Krankheitsverlauf und die in beiden Sektoren unterschiedlichen gesetzlichen Regelungen bedingen Modifikationen der Arzneimitteltherapie. Mangelhafte intersektorale Kommunikation und fehlende elektronische Medien, auf die alle betreuenden Heilberufler eines Patienten zugreifen können, können zu Informations- und Qualitätsverlusten, mangelnder Arzneimitteltherapiesicherheit und Diskontinuität in der Versorgung des Patienten führen. Auf Basis der Portalsoftware Intrexx hat Moysies & Partner den elektronischen Medikationsplan gemäß der gesetzlichen Standards entwickelt.

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Case Study Senatsverwaltung für Finanzen, Berlin

Mit dem Digital Workplace zur Verwaltung 4.0

Wie jede Institution in der Öffentlichen Verwaltung steht auch die Senatsverwaltung für Finanzen Berlin einigen Herausforderungen gegenüber. Ein Beispiel dafür ist der demografische Wandel, der es zunehmend schwerer macht, geeignete Fachkräfte zu finden, die die ausscheidenden Mitarbeiter ersetzen. Ein anderes Beispiel ist die Digitalisierung der Arbeitswelt, die durch die Berliner Gesetzgebung zum E-Government eine verbindliche Wirkung für die Verwaltung entfalten. Um den Herausforderungen gerecht zu werden, sollte die IT-Landschaft der SenFin modernisiert und erweitert werden. Dazu gehörte neben der Einführung einer elektronischen Akte auch eine Portallösung. Von der Einführung eines Digital Workplace erwartete man sich unter anderem digitalisierte und vereinfachte Prozesse. Zudem wollte sich die Behörde dadurch als attraktiverer Arbeitgeber positionieren.

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Case Study Amt für Soziale Arbeit der Landeshauptstadt Wiesbaden

Elektronische Vormerkungen von Kinderbetreuungsplätzen

Um die Arbeitsabläufe rund um die Vormerkung von Kinderbetreuungsplätzen für das Amt für Soziale Arbeit in Wiesbaden, die Träger, die Einrichtungen und Eltern zu erleichtern, hat Moysies & Partner im Auftrag des Amtes für Soziale Arbeit der Landeshauptstadt Wiesbaden ein webbasiertes elektronisches Vormerksystem eingeführt werden. Wichtig war, dass die dezentrale Platzvergabe in den Kitas weiterhin unterstützt wird, gleichzeitig aber die Kitaberatung der Stadt Wiesbaden ihrer Steuerungsfunktion ausüben kann. Eltern erhalten über ein Benutzerkonto aktuelle Informationen zu ihrer Vormerkung. In den Kitas sollen tagesaktuelle Übersichten und Bearbeitungsmöglichkeiten zu den Vormerkungen und den Wartelisten bereitgestellt werden.

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Meinung von Kindern und Jugendlichen gefragt! Moysies & Partner begleitet einzigartiges Projekt zur Partizipation

Die Freizeitgestaltung von Kindern und Jugendlichen in Berlin wird durch vielfältige Angebote der Jugendarbeit geprägt. Dem Auftrag des aktuellen Koalitionsvertrages folgend, wurde die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie vom Berliner Senat sowie dem Abgeordnetenhaus nunmehr beauftragt, ein Jugendfördergesetz auf den Weg zu bringen.

„Dieses Gesetz soll garantieren, dass es in Berlin spannende und interessante Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche gibt,“ so Jugendsenatorin Sandra Scheeres, und außerdem verbindliche Standards für Jugendarbeit entsprechend dem Sozialgesetzbuch VIII festlegen. Damit soll zukünftig eine bedarfsgerechtere Finanzierung der Jugendarbeit in Berlin gewährleistet werden.

Damit das geplante Gesetz an den tatsächlichen Bedürfnissen der Berliner Kinder und Jugendlichen ausgerichtet werden kann, erhalten junge Berlinerinnen und Berliner jetzt die einzigartige Möglichkeit sich zu beteiligen. Dazu führt die zuständige Senatsverwaltung in Kooperation mit der Unternehmensberatung Moysies & Partner vor Beginn des Gesetzgebungsprozesses eine Umfrage durch, die das Interesse an Freizeitangeboten (z.B. Abenteuerspielplätze, Schülerclubs, Projekte und Reisen) und wünschenswerte Rahmenbedingungen erfragt.

An der berlinweiten Befragung können Kinder und Jugendliche im Rahmen der U18-Wahl am 15. September in den beteiligten U18-Wahllokalen zur Bundestagswahl vor Ort, sowie vom 5. – 15. September online auf dem Berliner Jugendportal jup! teilnehmen. Es wird eine Umfragebeteiligung von über 20.000 jungen Menschen angestrebt, deren Meinungen in den Gesetzesentwurf eingehen werden.

Weitere Informationen zum Projekt:

Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie vom 13.09.2017

Information auf der Website der U18-Wahl

Artikel der Onlineplattform jugend.beteiligen.jetzt

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